Masters of Reality gelten als Gründervater des Stonerrock

Donnerstag, 14. Oktober 2010 von rhetor Keine Kommentare

Masters Of Reality spielen bereits seit 1981 zusammen, doch erst 1988 gab es das gleichnamige Debütalbum. Eine wechselhafte Bandhistorie mit gleichfalls häufig wechselnden Mitspielern.

Einzige Konstante ist Chris Goss. Erste internationale Aufmerksamkeit bekamen sie als der ehemalige Cream Drummer Ginger Baker an den Drums saß. Seinem Einstieg 1991 folgt bereits 1992 der baldige Ausstieg als Masters Of Reality das Vorprogramm von Alice In Chains bestritten.

Nach langer Pause hat Chris Goss mit Masters Of Reality neues Material vorgelegt. Pine / Cross Dover lag wohl schon einige Zeit fertig eingespielt vor. Einige absolute Knaller wie Dreamtime Stomp und The Whore Of New Orleans sind dabei. Und auch die letzte Nummer Alfalfa zeigt in epischer Breite echte Stonerrock vom feinsten. Nicht umsonst gilt Chriss Goss als Gründervater des Stonerrock dessen bekanntester Vertreter Josh Homme mit den Queens Of The Stoneage ist.

Chris Goss als Produzent der Queens Of The Stoneage

Die fehlende Konstanz in der Entwicklung seines Bandprojekts Masters Of Reality macht Chriss Goss wett, indem er als Produzent wirkt. So entstand das erste Album der Queens Of The Stoneage unter seinen Fittichen. Sein gutes Händchen stellt er unter anderen unter Beweis indem er 2002 kurzerhand Josh Homme und Nick Oliveri als Interims Musiker auf Tour nimmt als es bei den auf Aufnahmen zu deren Album Songs Of The Deaf nicht rund lief. Und als Produzent von Era Vulgaris gab es sogar eine Grammy Nominierung für Chris Goss.

Flak ‚n‘ Flight heißt das Masters Of Reality Album auf dem diese Zusammenarbeit nachzuhören ist. Ein echter Burner der alle Klassiker von Masters Of Reality wie etwa John Brown und Why The Fly oder The Blue Garden vereinigt. Stoner Rock at its Best.

Why The Fly vom 1999er Album Welcome To The Western Lodge vom Auftritt mit Josh Homme und Nick Oliveri

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